Bettkantengeschichten
Gestern morgen hatten wir einen Termin in der Alten Apotheke. Dank einer befreundeten Mutter lief das auch total gut. Ich musste so gut wie gar nicht warten und kam schnell ins Behandlungszimmer. Dort haben sie mir dann erst mal die Krankenhausgipsschiene abgebaut. Der Fuss sieht nicht sooo toll aus (Foto am Ende vom Text – will ja nicht, dass jemandem unwohl wird), auch wenn die Fachkräfte in meiner Umgebung das anders sehen. Für mich war’s ein Schock – so dick geschwollen – damit hatte ich nicht gerechnet. Immerhin ist mein Hauptaufenthaltsort das heimatliche Sofa *seufz*
Nun denn – ich bekam also eine neue Gipsschiene bis zum Knie, hübschen blauen Verband drumrum und ich werde damit die nächsten 2-3 Wochen meinen Fuß schonen müssen. Letztes Mal bekam ich ja gleich einen hübschen lila Geisha-Schuh. Auf den werde ich dieses Mal noch warten müssen bis 2013 *seufz*
Nun denn. Jammern nützt ja nix und ich höre es selbst nicht gern, sollte das aĺso auch lassen
Gestern Abend schrieb Jörn seine letzte Klausur des Jahres. Bisher schlief ich – damit er in Ruhe schlafen kann und nicht müde den Alltag wuppen und auch noch lernen muss – auf dem Sofa im Wohnzimmer. Gestern sagte er dann zu mir *Aber jetzt schläfst Du wieder oben!* und manchmal höre ich ja auch brav
Die Treppe rauf gings auf allen vieren. Oben wuselten die Katzen zwischen meinen Beinen und Krücken. Alles in allem war’s sehr anstrengend und ich war heilfroh, als ich endlich im Bett war. Dort merkte ich dann auch, wie unglaublich müde ich war. Ich schlief schnell ein und dann auch sehr tief. Ein unglaublich schöner, erholsamer Schlaf!
Jetzt bin ich aber wieder auf dem Sofa. Runter ging’s auf dem Popo
Und nach dem Klick gibt’s wie versprochen das Foto vom Fuss

