Mudder Seemann

Eben nicht so wundervoll, dass es einen im Halse würgt (aus Pappa ante Portas)

KRIMIDINNER im Sauerland

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 9:25 am 30.04.2006

So, ich bin wieder zu Hause und vorweg schonmal so viel: Es war super ;)

Am Freitag morgen habe ich alles im Wagen verstaut – inclusive der 2 Kinder – und bin zuerst zum Tanken (Schock – was für Preise!!!) und dann zur ARAL in Burgdamm gefahren, weil ich gerne mit einem frisch gewaschenen Auto in den Urlaub fahren wollte. Leider entsprach der Service vor Ort dann nicht den Ansprüchen. Es ist für die Mitarbeiter dort einfach zuviel verlangt, mir mal eben die Karte in den Automaten zu schieben, damit ich bei den Kindern im Auto sitzen bleiben kann. Nunja, ARAL ist nicht der einzige Anbieter von Autowäschen und so bin ich zur ESSO gefahren und habe dort wirklichen Service erfahren. Der Mitarbeiter hat mir dann noch bei der Dachantenne geholfen und zum Dank hat er dann auch ein bisschen Trinkgeld bekommen. Ich bin ja nicht grundsätzlich zickig – jedenfalls kann ich auch anders, wenn man mir freundlich begegnet.

Wir sind dann weiter zu meiner Freundin Iris gedüst und damit vollzählig sind wir zu meinen Eltern, um den Kindern ein schönes Wochenende bei den Großeltern zu ermöglichen. Nach einem kurzen Kaffee haben wir uns auf den Weg Richtung Sauerland gemacht. Die Fahrt von Verden bis zur A2 war eine schöne gemütliche Landpartie. Über Rethem, Nienburg, Minden und Porta Westfalica erreichten wir schliesslich die Autobahn und blieben ihr erst mal bis zur Raststätte Herfurt treu. Der Hunger wurde doch allzu groß und eine Rast war unumgänglich. Glücklicherweise betraten wir den Gastraum vor einer Besucherschwemme und so bekamen wir schnell unseren wirklich sehr leckeren Salat. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich einer Autobahnraststätte so viel Frische nicht zugetraut hätte. Leider bietet sich aber doch immer wieder ein bekanntes Bild: Am Straßenrand stehende pissende Kerle. Nicht wirklich nett und ich frage mich, wann dieses Bild endlich von den Straßenrändern verschwindet. Egal – davon sollte der Urlaub nicht verdorben werden – lustiger ist da dann schon die Erinnerung an die Wischlappenparade. An der Treppe zum Toilettenkeller hingen über dem Geländer etwa 5-10 Wischerbezüge zum Trocknen und boten doch ein witziges Bild.

Nach weiterer Fahrt erreichten wir dann endlich ALTENA im Sauerland und nachdem wir einmal kurz im Ortskern waren und zur Burg hochgeschaut hatten, sind wir erst mal in das Hotel gefahren. An einer abknickenden Vorfahrtsstrasse wussten wir allerdings nicht genau, wo wir nun hinfahren sollen, aber Iris’ kurzer Einwurf “Versuch doch erst mal gradeaus” brachte uns direkt vor unser Hotel ;) Ein hübsches Zimmer wurde nun unseres und nach kurzem Aufenthalt zog es uns doch noch ein bisschen an die frische Luft und wir sind eine Runde in die Innenstadt gefahren. Das erste, was Iris erstaunt erblickte, waren die Drahtbäume. Aber irgendwann gewöhnt man sich an diese stakeligen Dinger. Gegen 17 Uhr waren wir dann wieder im Hotel und haben uns für das Krimidinner aufgebretzelt.

Dann war der Zeitpunkt endlich gekommen. Krimidinner auf Burg ALTENA und es war noch überwältigender, als man es sich ausgemalt hatte. Wir wurden als Baronin Seemann nebst windiger Begleitung vorgestellt und nahmen dann einander gegenüber sitzend an der Tafel Platz. Das Dinner war dann ein perfektes Arrangement aus Essen und Theater. Das Spiel war nicht zu lang, dass man anfing auf den nächsten Gang zu warten und nach dem Gang ging es zügig weiter, dass einem der Abend wirklich kurzweilig vorkam. Auch wenn wir Gäste einer Trauerfeier waren. Es war amüsant, spannend und der Wortwitz ermöglichte einem auch viele Lacher. Nach dem Dessert kam die Auflösung des Mordes und mit meiner Vermutung nach dem Täter war ich doch seeehr weit von der richtigen Lösung entfernt. Leider, leider – obwohl, vielleicht muss ich noch ein Krimidinner lang Nachhilfe nehmen ;)

Der nächste Tag nach der Nacht im Hotel stand unter dem Stern eines Besuches bei einer Internetfreundin, deren Mann der Koch des Dinners gewesen ist und nun sollte ich die Frau kennenlernen, deren 3 von 4 Kindern ziemlich genau so alt sind, wie meine beiden. Seit 3 Jahren schon tauschen wir uns in einem Forum aus und nun gab es ein Treffen von Angesicht zu Angesicht. Es war wirklich schön, sie in ihrem Burgturm zu besuchen und zu meiner Überraschung traf ich sie nicht alleine, sondern noch 2 andere liebe Mamas aus dem Forum und bei Kaffee und später einem sehr leckeren Mittagessen im Restaurant konnte man sich endlich mal schön gemütlich austauschen und ich konnte diese lieben Kinder erleben, die man sonst nur auf hübschen Fotos sieht ;)

Die Rückfahrt war dann weniger entspannt, da uns eine dicke Schlechtwetterfront immer wieder mit fiesem Regen und schlechter Sicht unterhielt. Weniger schön war auch der lange Stau vor dem Dortmund-Emskanal, wo wegen eines Verkehrsunfalls 3 Spuren auf der Standspur zusammen geführt wurden. Allerdings bietet ein Stau auch immer Unterhaltungsmöglichkeit und so amüsierten wir uns über eine Frau im Wagen vor uns, die sich doch einen recht eigentümlichen Fahrtstil angeeignet hatte und vor uns mit brennender Nebenlschlussleuchte herfuhr. Nebel hatten wir allerdings keinen. Leider hatte die Frau auch keine Ahnung, wie sie die Leuchte wieder aus bekommen kann. Allerdings beschäftigte sie sich sehr intensiv mit ihrer Innenbeleuchtung und nach einem kurzen Handygespräch verschwand dann auch die leuchtende Nebelschlussleuchte. Iris und ich kamen zu dem Schluss, dass sie ihren Mann angerufen hat, damit sie diese Kontrolleuchte im Innenraum endlich los ist ;)

Die weitere Rückfahrt verlief dann ohne Komplikationen und eigentlich ziemlich zügig erreichten wir dann endlich Bremen und ich war dann um 19.30 Uhr auch endlich wieder bei meinen Lieben.

Ein wunderschönes Wochenende.

KRIMIDINNER *JUBEL*

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 18:25 am 27.04.2006

So, ich hab nun schon ein paar Sachen zurecht gelegt, aber eigentlich bin ich ja nicht so ein planender Packer. Es wird daraus hinaus laufen, dass ich heute abend noch die Reisetasche mit hoch schleppe, sie morgen auf dem Weg nach unten mit allem Kram befülle, der mir über den Weg läuft und ich mich dann im Sauerland wieder ärgere, wieso ich so viel unnützen Mist mitgenommen habe ;) So ist es hier aber ja immer ;) Macht nix – ich freu mich drauf und es wird klasse :)

Bericht darüber folgt in Kürze ;)

Mandelentzündung

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 11:16 am 27.04.2006

Da war sie wieder – meine liebste Freundin aus Kindertagen *narf* Die Mandelentzündung. Montag ging es mir noch so gut, ich bin mit Max zu Fuss zum Einkaufen unterwegs gewesen und als Paul aus dem Kindergarten kam, haben es sich die Kinder in der Sandkiste und ich mir auf der Terrasse mit Kaffee und Keksen gemütlich gemacht. War ja auch so schön und sonnig.

Abends wurde mir dann kalt und es zog mich in mein Bett und nachts stieg dann stetig die Temperatur, bis ich morgens dann auf fast 39°C kam :( Mein Kreislauf (hab ja ansich schon sehr niedrigen Blutdruck) machte schlapp und ich liess mich dann von meiner Freundin zum Arzt fahren. Das hätte ich alleine nicht mehr geschafft. Schön, dass meine Mama Dienstags nicht arbeiten muss und so kam sie bei 10 Uhr rum, um Jörn (selbst krank) und mir die Kinder abzunehmen.

Gestern schlugen die Medikamente dann an und seit heute bin ich schon wieder ein bisschen fitter, obwohl die Stimme immernoch sehr belegt ist und ich mich bei den Schmerzen mit Paracetamol über Wasser halte.

Naja, aber als Mama sind mehr als 2 Kranktage am Stück halt nicht drin ;)

Fachgeschäfte

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 10:19 am 24.04.2006

Gemopst aus einem Forum:

Das Männerkaufhaus
In Wiesbaden, Mainz und Limburg haben kürzlich Fachgeschäfte für Ehemänner eröffnet, in denen sich Frauen neue Ehemänner aussuchen können.
Am Eingang hängt eine Anleitung, welche die Regeln erklärt, nach denen man hier einkaufen kann:

“Das Geschäft darf nur einmal aufgesucht werden. Es gibt 6 Stockwerke mit Männern, deren Eigenschaften von Stock zu Stock besser werden.
Sie können sich entweder einen Mann aus dem Stockwerk aussuchen, auf dem Sie sich befinden, oder sie können ein Stockwerk weiter hoch gehen, und sich dort umsehen.
Sie können aber nicht zurück auf ein niedrigeres Stockwerk gehen, welches Sie bereits verlassen haben. ”

Eine Frau geht in ein Geschäft, um sich einen Mann zu suchen.
Im 1. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit.
Im 2. Stock hängt ein Schild: Diese Männer haben Arbeit und mögen Kinder.
Im 3. Stock steht auf dem Schild: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder und sehen gut aus.
Wow, denkt die Frau, fühlt sich aber gezwungen, weiterzugehen. Sie geht in den 4.Stock und liest:
Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus und helfen im Haushalt.
“Oh Gott, ich kann kaum wiederstehen,” denkt sie sich , geht aber dennoch weiter.
Im 5.Stock ist zu lesen: Diese Männer haben Arbeit, mögen Kinder, sehen verdammt gut aus, helfen im Haushalt und haben eine romantische Ader.
Sie ist nahe dran, stehen zu bleiben, geht aber dennoch zum 6. Stock weiter. Auf dem Schild steht:
Sie sind Besucherin Nummer 31.456.012.
Hier gibt es keine Männer.
Dieses Stockwerk exestiert nur, um zu zeigen, daß es unmöglich ist, Frauen zufrieden zu stellen.
Vielen Dank für ihren Einkauf im Fachgeschäft für Ehemänner.
Auf Wiedersehen.

Gegenüber hat ein Fachgeschäft für Ehefrauen eröffnet. Es hat ebenfalls 6 Stockwerke. Im ersten gibt es Frauen, die Sex lieben. Im 2. Stock gibt es Frauen, die Sex lieben und Geld haben.
Stockwerke 3 bis 6 wurden noch nie von einem Mann besucht.

Wenn man was klaut….

Filed under: Alltäglicher Wahnsinn — Mudder Seemann um 10:15 am 24.04.2006

und erwischt wird, dann ist das schon blöde, aber wenn man nix klaut, die Kassiererin nur vergißt ein Teil zu entsichern und man läuft durch diese Schranken, die wie wahnsinnig piepen, dann spürt man regelrecht die Blicke der anderen Kunden auf seinen Schultern, dabei hat man eigentlich nichts gemacht, wofür man sich schämen müsste :(

17. Woche = 5. Monat

Filed under: Schwangerschaft — Mudder Seemann um 8:37 am 24.04.2006

Wow – die Zeit rennt irgendwie. Die Schwangerschaft mit Paul zog sich wie Kaugummi. Wahrscheinlich auch wegen der Belastung durch die andauernden Blutungen. Zu dieser Zeit war ich mit Paul im Bauch 2 Wochen krank geschrieben, damit ich auf dem Sofa mal eine Weile zur Ruhe kommen konnte und die Blutungen dann verschwinden. In Max Schwangerschaft war auch wahnsinnig schnell die erste Halbzeit rum und nun ist der positive Test noch nicht so richtig verdaut und es “baucht” schon ein bisschen, die Bewegungen werden stärker spürbar und schon bald ist das 2. große Screening.

Irgendwie rennt es in dieser Schwangerschaft wirklich ganz schön. Wenn ich mir mal so überlege, was noch vor mir liegt – eigentlich auch nur Dinge, die die Zeit noch schneller vergehen lassen. Wir werden in den Urlaub fahren, ich muss mich um die Gespräche in der Klinik kümmern, mein Geburtstag kommt noch im Juli und dann ist schon August, der 10. Monat kommt, die Hochzeit von Freunden steht an und dann sind es nur noch wenige Wochen bis zum Finale Grande und wir sind Eltern von 3 Kindern. *staun*

Nunja, wir werden sehen, wie es dann wirklich ist – ich mein “mit der Zeit” und raus sind sie bisher ja noch alle gekommen ;)

Stippvisite in die Vergangenheit

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 7:29 am 24.04.2006

So, Jörn hatte eine Woche Urlaub und muss nun heute wieder arbeiten fahren. Samstag sind wir zu meinen Eltern aufgebrochen und dort über Nacht bis gestern geblieben. Den Samstag Abend habe ich genutzt, um mal wieder mit meiner besten Freundin Inga in Ruhe allein auszugehen.

Seit 5 Jahren gibt es in Verden in dem Haus wo ehemals die Touristen-Info gewesen ist, die Gaststätte “Viktoria”. Inga und Malte sind dort häufiger zu Gast, aber ich hab den Weg dort hinein in den letzten 5 Jahren nicht geschafft und mich auf den Abend dort mit Inga sehr gefreut. Leider war die Freude nur von kurzer Dauer.

Wir kamen um 18.45 dort an und schauten einmal quer durch den Laden nach einem gemütlichen Plätzchen für uns Zwei. Es gibt dort sogar eine Happy Hour und auf der Karte standen einige Gerichte für uns zur Auswahl. Um 18.55 schaute Inga dann schon mal nach einer Bedienung und brachte uns die normalen Karten mit. Ein Blick genügte aber für die Feststellung, dass der Salat von der Happy Hour Karte doch das ist, was unser Herz begehrt. Leider kam die Bedienung dann immernoch nicht freiwillig und so machte sich Inga auf den Weg, die Bedienung direkt an den Tisch zu bestellen. Sie war dann zwischen 19.05 und 19.10 Uhr auch dazu in der Lage und wir wollten immernoch den Happy-Hour-Salat zum Happy-Hour-Preis. Das wäre aber nicht möglich…wir sagten dann noch, dass wir ja nun auch schon eine Weile darauf warten, von ihr bedient zu werden. Aber auch das war für sie nicht Grund genug auf unseren Wunsch einzugehen. Kurzerhand beschlossen wir, das Lokal zu verlassen, ohne Geld in dem Laden zu lassen. Die Bedienung versuchte sich dann noch mit Computerproblemen bei der Bestellabwicklung rauszureden, aber hätte sie den Allerwertesten zügig an unseren Tisch bewegt und nicht erst nach zweimaliger Aufforderung, hätten wir alle das Problem nicht gehabt. So in der Art lautete dann auch mein Spruch zum Abschluss.

Wir haben dann in meinem Lieblingslokal, dem griechischen Restaurant “HELLAS” einen Tisch gefunden, sind wie gewohnt zuvorkommend bedient worden und hatten ein superleckeres Essen. Naja, kenn ich von dort auch nicht anders. Stammgast sind wir mit unserer Familie bestimmt schon fast 30 Jahre dort.

Später waren wir dann noch im Litfaß – einer Kneipe in der ich früher fast jedes Wochenende zu finden war. Es hat sich optisch nichts verändert und die Zeit scheint still zu stehen, wenn man die Kneipe betritt. Marc war hinter der Theke und wir haben uns in eine Ecke gekruschelt, aus der man einen guten Überblick hat. Es war schon erstaunlich. Viele unbekannte Gesichter – das hätte ich nicht erwartet. Aber ich war ja nun auch schon länger nicht mehr dort und muss wirklich gestehen, dass ich ganz lange versucht habe, mich an den letzten Abend dort zu erinnern. Allerdings erfolglos. Entweder bin ich wirklich schon so alt, dass es einfach in Vergessenheit geraten ist, oder es ist schon zuuu lange her.

Aber man traf auch das eine oder andere Gesicht. Manche erstaunten positiv, aber die meisten waren doch das, was ich erwartet habe. Sie haben früher mit der einen oder anderen Freundin am WE im Litfaß gesessen und es wird wahrscheinlich auch in Zukunft so sein.

Für mich war es schön, dass ich mit der Fahrt zu Jörn wieder in MEIN Leben zurück konnte. Ein Mann der mich liebt, zwei zauberhafte Jungs, unser Haus und unser ruhiges Leben in Bremen. Mein Herz hing lange an Verden und es dauerte, bis ich mich in Bremen zu Hause fühlte, aber der Samstag Abend brachte doch noch einen Schritt Richtung Bremen mit.

Waschnüsse gegen Vitamalz

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 18:29 am 19.04.2006

So, bisher war es ja recht schwierig, richtige Resultate zu sehen. Heute habe ich ein paar Kleidungsstücke gewaschen (natürlich mit Waschnuss) und eins war mit Vitamalzflecken übersät. Ich hab’s dann aber ohne Vorbehandlung und ohne Fleckensalz in der Maschine gehabt, weil ich diese Flecken schlichtweg vergessen hab.

Was soll ich sagen? Das Shirt glänzt wieder wie neu und alle Vitamalzflecken sind tatsächlich raus *jubel*

Hach, ich freu mich, dass es wirklich richtig funktioniert ;)

Manche Menschen sind echt dreist

Filed under: Alltäglicher Wahnsinn — Mudder Seemann um 14:05 am 18.04.2006

Eben bekam ich einen Anruf von einer Versicherung, dass die Dame gerne einen Termin mit uns vereinbaren möchte, weil es Neuerungen gibt, die sie bzw. ihr Kollege gern vorstellen möchte. Ich habe ihr dann recht deutlich gesagt, dass ich erst mit meinem Mann besprechen möchte, wie er sich das mit eben dieser Versicherung in Zukunft vorstellt und wir uns dann bei denen melden. Soweit so gut und eigentlich auch verständlich formuliert. DACHTE ich…. Naja, die gute Dame meinte dann nur, dass sie uns so lange nerven müsste (auf Wunsch ihres Cheffes), bis sie eine verbindliche Aussage von uns zu einem Termin hätte und da ist mir dann mal eben freundlich der Kragen geplatzt und ich habe sie gebeten, ihrem Chef ganz verbindlich zu notieren, dass weitere Anrufe definitiv nicht von nöten sind, wenn ich einen Rückruf versichere.

Irgendwann ist es dann auch mal gut *motz*

Frohe Ostern

Filed under: Mudder Seemann — Mudder Seemann um 9:22 am 16.04.2006

Ich wünsche allen ein schönes und friedliches Osterfest ;)

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