Osterferien-Resümee
Da ist er wieder – unser heißt geliebter Alltagstrott!
Die Kinder sind zur Schule, ich arbeite, Jörn seit gestern wieder im Büro – Daily Business halt.
Unsere Ferien waren toll! Paul und Michel haben sich über die Ferien bei Oma und Opa eingenistet (der große die 1. Woche, der kleine die 2. Woche) und hier lief alles großflächig entspannt. Etwas überschattet haben die Ferien Jörns Vater und seine Lebensgefährtin, die beide mit Grippe ins Krankenhaus mussten. Sie gaben sich quasi die Klinke in die Hand und ich half mit Fahrten zum Arzt etc wo ich nur konnte und sorgte dafür, dass sie stehts gut zu Essen hatten.
Das ist nun ausgestanden und weil sie ein kleines bißchen verrückt sind (postiv!), gabs für meine Selbstverständlichkeit bei der Hilfe ein kleines großes Dankeschön und so warte ich sowohl auf die Nudelmaschine für die KitchenAid als auch auf einen Pastatrockner.
Max hat in den Ferien seine Zeit hier verbracht. Für ihn ist Schwimmen (sowohl in der Schule als auch im Verein) eher ein notwendiges Übel als eine Sportart, die ihm große Freude bereitet. Viel lieber würde er reiten gehen. Da traf es sich ganz wunderbar, dass der von uns angedachte Reiterhof Ferienkurse anbietet. Ich hatte also schon vor Wochen dort angerufen und Max angemeldet. So konnte er ausprobieren, ob es ihm da gefällt und er nach seinem silbernen Schwimmabzeichen dort angemeldet werden möchte.
Es hat ihm sehr gut gefallen. Der Reitlehrer ist ein geduldiger Mensch. So ein Typ *lieber Opa* und das passt sehr gut zu Max. So gut, dass er sich jetzt auf die anstehenden Schwimmtermine freut, um nun endlich das silberne Abzeichen zu erlangen.
Einen Tag habe ich genutzt und endlich unseren lieben Urlaubsplaner persönlich getroffen! In Oldenburg war ein Tweetup geplant und zeitlich lag es so, dass ich gut daran teilnehmen konnte. Wir hatten einen Nachmittag lang viel Spaß und freuen uns schon auf das nächste Mal
Den gestrigen letzten Ferientag habe ich dann mit Vorbereitungen für den Rest der Woche verbracht. Brot gebacken, Hefezopf für’s Frühstück und natürlich das Wäschegebirge abgetragen. Hier ist also alles vollkommen entspannt!
















