Schnitzelromantik
Am 10. Jahrestag gab’s Schnitzelherzchen zum Mittag

Also ich seh da jedenfalls ein Herz und habs auch noch mal ein bisschen nachgemalt
Ist doch ein Wink des Schicksals, oder?
Am 10. Jahrestag gab’s Schnitzelherzchen zum Mittag

Also ich seh da jedenfalls ein Herz und habs auch noch mal ein bisschen nachgemalt
Ist doch ein Wink des Schicksals, oder?
ZEHN …. unwirklich ist das. 10 Jahre … gedacht hab ich das am Anfang nicht.
Immer wieder denke ich *Was haben wir in den Jahren schon alles geschafft* und egal was war: Ich war immer froh und glücklich, Dich an meiner Seite zu haben.
Danke, dass Du es mit mir ausgehalten hast
Ich liebe Dich!
5 Jahre blogge ich nun mehr oder weniger aktiv. Mal schönes, mal trauriges – mal wütend und auch kontrovers.
Viele Leser haben hierher gefunden – in den letzten 2 Jahren über 300.000
Danke an alle, die hier immer wieder gerne mal vorbei schauen und für alle schönen Erfahrungen, die ich während der Zeit machen konnte und durfte. Ich bin froh, einige schon persönlich kennen gelernt zu haben und hoffe sehr, dass es noch einige Treffen in der nächsten Zeit geben wird.
Wer hätte gedacht, dass dieser Beitrag der Anfang von 5 Jahren Mudder Seemann sein wird?
Freitag kam meine Mutter und hat die Jungs eingesammelt.
Ich habe mich dann nach den letzten Handgriffen ins Auto gesetzt und bin mit einem Schlenker über Oldenburg an den Jadebusen in den Sunpark Butjardingen gefahren.
Die Eindrücke von dort – das in Worte zu fassen ist schwer. Ich fand den Aufenthalt dort wunderbar. Jörn und ich haben die viele Zeit zu zweit genossen, sind spazieren gegangen und haben es uns einfach gut gehen lassen. Vermißt haben wir die Kinder aber trotzdem und so gehört zur Bilanz vom Wochenende auch der eine oder andere Anruf bei meinen Eltern.
Interessant waren die vielen Eindrücke rund um Werder Bremen – Dinge, die man sonst weniger erfährt. Zum Beispiel, wie weit verbreitet der Verein Fans hat und was der Verein dafür tut, um auch diesen Fans gerecht zu werden. Schön war, dass jeder Vortrag bei Fragen ständig unterbrochen werden durfte um bestehende Fragen einzuwerfen. Es war alles sehr stimmig und es war mehr ein “Treffen von Freunden”.
Das Highlight war – nach der Übertragung des Spiels auf großer Leinwand – der Besuch von Thomas Schaaf, Clemens Fritz und Marko Marin. Alle drei wirkten gelöst und es war schon ein sehr ergreifendes Gefühl, ihnen so zu begegnen. Eins hat man sehr deutlich aus dem Gespräch heraus gehört. Thomas Schaaf ist ein Trainer, der seinen Schützlingen Werte vermittelt. Ein Mensch, der mit seiner absoluten Ruhe eine Basis ist, aber der sich nicht nur hinter sein Team sondern vor allem vor sein Team stellt.
Der Verein, das Team, die Fans … die Werder-Familie, so nannte es Tino Polster. Und ja, so fühlte es sich auch an.
Jetzt noch ein paar Bilder:
82 Jahre alt …. durfte mein Opa nicht werden. Heute hätte er Geburtstag gehabt.
Mittlerweile ist es nun schon etwas über 2 Jahre her und trotzdem ist es mir immernoch flau im Magen, wenn sein Todestag oder sein Geburtstag kommen.
Ich weiß nicht, wie es meiner Omi heute geht – anrufen werde ich sie gleich mal ….. also wenn ich den Mut dazu habe. Mut … eigentlich ist es nicht der fehlende Mut, sondern der Kloß im Hals – der bremst.
Heute morgen im Büro erwähnte ich kurz, dass ich mittlerweile seit 6 Monaten wieder da bin. 6 Monate! Die Reaktion war reine Überraschung. Sooo lange schon wieder.
Was habe ich schlecht geschlafen, als ich vor dem Gang ins Büro stand. Was habe ich mir meinen Kopf zerbrochen.
Jetzt habe ich einen Haufen lieber Kolleginnen und meine Chefs wieder und – was das wichtigste ist: Viel Freude an der Arbeit!
Wir Kolleginnen lachen und scherzen viel, nehmen uns gegenseitig hopps und oft genug machen die Chefs auch mit.
Mittlerweile kann ich für mich sagen, dass es gut ist. Alles so! Meine Männer, meine Familie – das Haus / unser Zuhause – aber eben auch das Büro! Das gehört für mich dazu und ich geniesse trotz der Turbulenzen an den Tagen wo ich auch aus dem Haus muss die Arbeit und alles was dazu gehört. Rund … sehr rund!
Heute sind die Reiseunterlagen eingetroffen, mit denen wir dann also nach Wien fliegen können
Ich freue mich schon sehr und hoffe, wir werden einen Frühling in Wien erleben
Ich kann verstehen, wenn jemand sagt *Ich möchte keine Verantwortung für jemanden übernehmen müssen*
Was ich nicht verstehen kann ist, dass jemand sich nicht selbst in die Verantwortung nimmt und sich darum kümmert, dass diese Situationen gar nicht erst entstehen.
Es ist immer leicht, einen schlaffen Sch.wa.nz aus einer Frau zu ziehen … aber ein Kind kann man nicht einfach “weg.machen”.
Warum begreifen Männer nicht, dass der Gang zum Arzt nicht mit dem Gang zum Friseur gleichzusetzen ist. Getreu dem Motto “Ich komme wieder, es ist ein bisschen was anders, aber im Grunde ist es so wie vorher”
In solchen Situationen könnte man schreiben *Man merkt, der Mensch stammt vom Affen ab* – aber man täte dem Affen unrecht
Ich möchte mal sagen: Der Liebste ist hin und weg … und morgen dann von der Arbeit recht zeitig weg …. er muss ja den Retter aus der Katastrophe geben oder: Ohne gültigen Perso ist man schlecht fliegen
Wieviele Anfragen bei leichtem Anflug von Panik seitens Mudder Seemann hier mit dem Betreff “schwanger?????” eintrudeln